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ZITA - Erweiterung der Produktpalette
Die BORnet GmbH intensiviert ihr Geschäft mit Firmenkunden. Neben den bekannten Produkten wie ADSL, SDSL, Sprachdiensten und Unternehmensvernetzungen baute die BORnet in der zweiten Hälfte 2007 einen neuen Produktbereich auf. Dieser befasst sich mit der externen Speicherung von Unternehmensdaten. Aus diesem Grund hat die Beteiligungsgesellschaft der EnKoBW in hochmoderne Rechenzentren investiert. Am Standort der BORnet in Borken wurde ein neues Rechenzentrum errichtet. In Bocholt wurden die Systeme in einem bereits existierenden Rechenzentrum des Kooperationspartners Euregio Systemhaus untergebracht. Hierdurch wurde ein System errichtet, auf dem Unternehmen Ihre Daten speichern und/oder sichern können - gleichzeitig an zwei Orten, die 30 km voneinander getrennt sind. Anfang 2008 führte die BORnet das erste Produkt der Produktgruppe ZITA am Markt ein – es ermöglicht Unternehmen, ihre Daten-Backups über ganz normale Standard-Internet-Anbindungen direkt extern, auf zwei Standorte verteilt und hochverfügbar zu sichern. „Kein lästiges Bändertauschen, kein Herumschleppen zu Banken oder Schließfächern… und das alles schon ab einem Betrag, der bei den meisten Unternehmen nicht einmal für die Kaffeekasse reicht.“, so Stephan Klaus, Geschäftsführer der BORnet GmbH. „Dabei ist dieses Produkt nicht ausschließlich etwas für kleine Unternehmen mit einer geringen Datenmenge. Spezielle Datenübertragungsverfahren ermöglichen auch Backups für Unternehmen mit sehr großen Datenbeständen.“ Aufgrund des guten Marktangangs wurden im ersten Quartal 2008 weitere Produkte entwickelt. Ziel der BORnet ist es dabei, den Unternehmen der Region im Bereich der Datensicherung/ -speicherung einen starken Partner an die Seite zu stellen, um der wachsenden Datenflut erfolgreich zu begegnen. Bei der Produktentwicklung spielen sowohl Datenmenge als auch datenrechtliche Aspekte eine ausschlaggebende Rolle. „Welcher Geschäftsführer hat aufgrund der steigenden Anforderungen nicht auch schon schlaflose Nächte verbracht? Dem wollen wir mit unserer neuen Produktgruppe entgegenwirken.“, so Torsten Kreth, Produktmanager BORnet GmbH. Dieses neu geschaffene Produktfeld fördert, nach Aussagen von Stephan Klaus, ein weiteres Geschäftsfeld der BORnet - die Anbindung von Unternehmen an das weltweite Netz via Glasfasern. Das BORnet-Glasfasernetz verbindet schon heute zahlreiche Kommunen im Kreis miteinander und wird ständig weiter ausgebaut. Die Anbindung an die „Datenautobahn” ist laut Klaus absolut notwendig: „Um in den nächsten 10 Jahren im Bereich der Unternehmensanbindungen und -dienstleistungen konkurrenzfähig zu bleiben, ist ein Ausbau der Datenautobahn im Kreis Borken unumgänglich. Unternehmen werden Dienstleistungen in Anspruch nehmen, deren Nutzung ohne eine schnelle Datenanbindung unrentabel sein wird.”
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